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„WOODENMUSIC“ IN DER SCHLOSSKIRCHE

8.05.09 in der Schloßkirche von Westerburg

Ein wunderschönes, atmosphärisch dichtes Musikereignis konnten die Konzertbesucher beim Auftritt der Band „Woodenmusic“ in der Schlosskirche erleben. Der ehemalige Westerburger Lehrer Dieter Meurer (Gesang und Gitarre) hatte seine Bandmitglieder Jürgen Goeres-Petry (Gitarre und Gesang), Christian Diefenbach (Bass) und Martin Willimsky (Schlagzeug)in die Schlosskirche mitgebracht. Der Funke zum Publikum flog sofort über, denn die Band zündete ein Feuerwerk mit großen Songs, die die Sehnsucht nach Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit aufleuchten ließen. „Heart of Gold“, „Amerikan Pie“ „Father and Son“, „Wonderful Tonight“ und natürlich auch “Knockin on Heavens Door“ verzauberten die Zuhören durch den perfekten Gesang und das virituose Gitarrenspiel.
Der lang anhaltende Applaus des Publikums machte deutlich, wie spannend es sein kann, Kirche und Kultur zu vernetzen und an einem so besonderen Ort ein besonderes Musikevent erleben zu können.




Hier Jürgen Goeres-Petry, Christian Diefenbach und Hüseyin Köroglu (Als Gast und Ersatz für Dieter Meurer. Hat einen hervorragenden Job abgeliefert! Kam sehr gut an.)

Die Rheinzeitung vom 4.06.2007 schrieb unter dem Titel
Woodstock-Klänge beim Freibad-Fest in Feldkirchen

... "Woodenmusic", die Band, die sich mit ihren Songs in der Deichstadt wachsender Beliebtheit erfreut, hatte den Weg auf die Feldkirchener Höhen gefunden. Am Rande des Pools bot sie den rund 200 Zuhörern eine abwechslungsreiche musikalische Zeitreise.


Rheinzeitung Neuwied, 5.3.2007, Foto Niebergall
Woodenmusic begeistert im Landratsgarten-Saal

Perfekter Gesang, virituoses Gitarrenspiel, dazu eine fabelhafte Stimmung im urigen Saal des Landratsgarten in Neuwied - da bekamen selbst die Macher des Vereins Kleinkunstbühne Neuwied Gänsehaut. "Woodenmusic" spielte unplugged und mit viel Gefühl vor ausverkauftem Haus. Fürd Dieter Meurer, Martin Willimsky, Christian Diefenbach und Jürgen Goeres-Petry war der Auftritt ein Heimspiel, stammen dor die beiden "Stimmen" Henny und Bub selbst aus Engers. Ob beim Sprudelball oder den Kreuzgang-Konzerten in Rommersdorf - die Formation mit kräftigem Woodstock-Einschlag weiß zu begeistern. Und das taten sie auch wieder auf der Kleinkunstbühne Neuwied.


Sonx&Lyrix

Das wir als Acoustic Rock Band ein anspruchsvolles Programm bieten, oder auch eine zünftige Kneipenparty „rocken“ können, haben wir im vergangenen Jahr vielfach unter Beweis stellen können.
Neu bei Woodenmusic ist das Programmkonzept: Sonx&Lyrix

WOODENMUSIC präsentiert seit dem letzten Gig im Café Hahn in Koblenz am 25.9.2005 ein neues Programm in der Tradition von " Sonx&Lyrix ". Unser neues Bandmitglied Mara E. aus Darmstadt, rezitiert live Übersetzungen und Nachdichtungen von Songs wie „JUDY BLUE EYES“ von CSNY, „A HORSE WITH NO NAME“ von AMERICA oder „LIKE A ROLLING STONE“ von BOB DYLAN. Stories, Infos und News über die Künstler und ihre Songs machen das gesamte Event zu einem spannenden und abwechslungsreichen Mix aus Wort und „Handmade Acoustic Rock Music“ ganz im Stil der gewohnten Qualität von WOODENMUSIC.



Rheinzeitung am Montag, 6. Juni 2005
Trio ließ im Schloss Engers legendäre Woodstock-Lieder lebendig werden


Schöner können Gegensätze kaum inszeniert werden: Vor der fürstlichen Kulisse des Spiegelsaals im Engerser Schloss ließ die Band Woodenmusic die Songs des legendären Popfestivals "Woodstock" lebendig werden. Vor 130 begeisterten Zuhörern spannte das Trio aus den beiden gefürtigen Engersern Jürgen "Henny" Goeres-Petry und Dieter "Bub" Meurer sowie Bassist Chris Diefenbach aber auch einen Bogen von amerikanischem Folk bis zum Grunge-Rock - und das alles aus akustischen Instrumenten.
Zwei gute Stimmen, Gitarren, Bluesharp und ein bodenständiger Bass - das sorgte in Engers für ein volles Haus.
Den Erlös des Konzertes stelle Woodenmusic dem Heinrich-Haus zur freien Verfügung.


Koblenz-Güls, 13. Februar 2005
Supersonntagmorgenfrühstück mit Woodenmusic im Café Hahn

120 Menschen haben sich gestern abend im Café Hahn in der "Weltstadt der (alternativen) Kultur" Koblenz-Güls eingefunden. Super Frühstück, tolles Ambiente, Klasse Publikum und eine gut aufgelegte Band: Woodenmusic live! Es wurden neue Nummern präsentiert: "Aint no Sunshine" (soulful), California (krachend) und die bewährten Klassiker. Alles in allem war dies ein richtig schöner Sonntagmorgen.
Hier ein Ausschnitt aus der Mail von Antje und Markus der sich für die "herrlich verjazzte Version von ain't no sunshine." bedankte und dann weiter schrieb:"Wenn ihr die mal so schön groovig und "jammig" einspielt, wie heute dargeboten, habt ihr schon einen sicheren Abnehmer..;-)) Ich möchte Euch für den schönen Vormittag danken, es hat Spaß gemacht, Euren Interpretationen der Stücke von Amerika,CSN, Doors, etc. zu lauschen...."


Karlsruhe, 29. Dezember 2004

Klasse Publikum in der roten Taube
126,-€-Spende für Südostasien

Der gestrige Auftritt in der Musikkneipe „Rote Taube“ machte dem Publikum und der an diesem Abend als Duo (Dieter und Jürgen) agierenden Band viel Spaß. Die spontane Spendenaktion zugunsten der Südostasienhilfe war ausgesprochen erfolgreich. Heute wurde auf das Spendenkonto des DRK (DRK-Spendenkonto: Konto: 41 41 41, Bank für Sozialwirtschaft, BLZ 370 205 00) der Betrag von 126,-€ überwiesen.
Danke


Neuwieder Stadtzeitung, 16. Mai 2004
Woodstock lebte wieder auf
Die Band "Woodenmusic" gastierte im Kreuzgang der Abtei Rommersdorf
Rommersdorf.
.... Dass die Besucher in dem altehrwürdigen Gebäude sicherlich andächtiger und aufmerksamer, denn ausgelassen und angeheitert waren, machte nur einen Teil des Außergewöhnlichen für die Band aus .... Die Anhänger der Hippie- und Woodstock Ära konnten förmlich spüren, wie viel Begeisterung und Gefühl "Henny" und Dieter "Bub" Meurer in die Songs packten ... Nach der Pause gelang es Woodenmusic nicht nur, die Spannung wieder aufzubauen, sondern mit Titeln wie "Horse with no name", "Anji" oder Cat Stevens "Father sand Son" die gute Stimmung noch zu steigern.

Hier der gesamte Artikel ...
Wenn Bands das Publikum des Spielortes in höchsten Tönen loben und genau dieses Konzert als ihr Schönstes bezeichnen, dann gehört dieser Ausspruch zumeist zum Standardrepertoire eines jeden Auftrittes. Anders bei Jürgen "Henny" Goeres-Petry und Dieter "Bub" Meurer, die verstärkt durch Bassist Christian Diefenbach und Drummer Martin Willimsky, als "Woodenmusic" das Publikum in die 60er Jahre zurück versetzten. Für Jürgen Goeres-Petry war das Konzert im Kreuzgang der Abtei Rommersdorf etwas ganz Besonderes. "Der Unterschied zu gewöhnlichen Auftritten liegt im Publikum. Hier ist das Auditorium wesentlich aufmerksamer und konzentrierter, als beispielsweise in Kneipen. Deshalb ist das ausverkaufte Konzert für uns der Höhepunkt in diesem Jahr. Deshalb haben wir uns entschieden, vom heutigen Abend einen Livemitschnitt zu produzieren". Dass die Besucher in dem altehrwürdigen Gebäude sicherlich andächtiger und aufmerksamer, denn ausgelassen und angeheitert waren, machte nur einen Teil des Außergewöhnlichen für die Band aus. Den anderen Teil erklärte Organisationschef Rolf Straschewski, vom Amt für Stadtmarketing. "Der Auftritt von Woodenmusic gehört gleichzeitig in unsere Reihe der "verzogenen Kinder". Die beiden Engerser kehren heute in ihre Heimat zurück". Und so wurde der Besuch der beiden Jugendfreunde zu einem großen Wiedersehen mit alten Freunden und Bekannten, mit Nachbarn und den Familien. Während die wenigen jungen Leute, die in der Ankündigung proklamierten modernen Stücke von Oasis oder Police vermissten, freute sich der überwiegende Teil der Besucher über die Musik aus der Jugendzeit. Doch bevor es richtig losging, hatte "Henny" noch Stimmungsproblemen der der Gitarre. "Liegt an der Feuchtigkeit" erklärte der charismatische Sänger und machte sich mit "Comming into LA" gleich an die Arbeit. Arbeit ist allerdings die falsche Bezeichnung.

"Cowgirl in the Sand"
Die Anhänger der Hippie- und Woodstock Ära konnten förmlich spüren, wie viel Begeisterung und Gefühl "Henny" und Dieter "Bub" Meurer in die Songs packten. Favorit des Abends war sicher Neil Young. Mit Songs wie "Needle and the damage done" und "Cowgirl in the Sand" kamen die Besucher auf Touren. Das Dieter Meurer seinem Vorbild Eric Clapton nur wenig nachstand bewiesen ihm die Besucher mit großem Applaus für sein "Wonderful Tonight". Seine Befürchtungen "als ich Clapton erlebte, wollte ich keine Gitarre mehr spielen" erwiesen sich als reichlich bescheiden. Nach der Pause gelang es Woodenmusic nicht nur, die Spannung wieder aufzubauen, sondern mit Titeln wie "Horse with no name", "Anji" oder Cat Stevens "Father and Son" die gute Stimmung noch zu steigern. Wer mehr von Woodenmusic hören möchte, der darf sich auf die CD freuen. Aus dem Livemitschnitt entstanden, wird der Tonträger in wenigen Monaten verfügbar sein.
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2. Rheinzeitung/Neuwied schrieb am 13. Mai 2004 auf Seite 12

Das Duo "Woodenmusic" sorgte für ein volles Haus
Das Wetter spielte mit und die zahlreichen Musikfans sorgten auch beim zweiten Kreuzgang-Konzert in der Rommersdorfer Abtei für ein volles Haus. Das Duo "Woodenmusic" mit Dieter "Bub" Meurer und Jürgen "Henny" Goeres-Petry hatte gleich noch Verstärkung im Gepäck (Christian Diefenbach und Martin Willimsky) und begeisterte das Publikum mit einem knapp zweieinhalbstündigen Progrogramm. "Die dürfen wieder kommen", meinte nicht nur Rolf Straschewski, Leiter des Amtes für Stadtmarketing. So mancher Musikfan geriet bei den guten, alten Rock-Balladen sogar ganz verträumt ins Schwärmen.


Neuwieder Stadtzeitung, 30.04.2004
Zum Abschluss der diesjährigen Kreuzgang-Konzerte stellte die Neuwieder Stadtzeitung Organisationsleiter Rolf Straschewski einige Fragen
Frage Neuwieder Stadtzeitung: "Wer konnte Sie persönlich am meisten beeindrucken?"
Rolf Straschewski: "Überrascht, oder besser gesagt besonders beeindruckt, hat mich ein ganz konkretes Stück und zwar die tolle Interpretation des Eric Clapton Titels "Wonderful tonight" von unserem "verzogenen Neuwieder Kind" Dieter "Bub" Meurer, als Teil der Band "Woodenmusic".